Beschwichtigungsgeschwurbel

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Lesenswert: 21.09. 2012

Veröffentlicht 21. September 2012 von schweinchenschlau

Fanatischer Islamismus weckt „Global Angst“


Der Sprecher des US-Präsidenten sagt, die US-Regierung sei „besorgt, dass die seit Wochen anhaltenden Proteste in der muslimischen Welt wegen des islamfeindlichen Schmähfilms ‚Die Unschuld der Muslime’“ durch die Charly-Hebdo-Karikaturen „noch verschärft werden könnten“. Die Zeichnungen hätten „das Potenzial, einen Aufruhr zu entzünden“.

Das hört sich so an, als meinte der Präsident, der US-Botschafter in Libyen sei nicht von einem wütenden Mob, sondern von einem Film getötet worden und als müsse nun verhindert werden, dass noch mehr Menschen von Amok laufenden Karikaturen getötet werden.
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http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article109355168/Fanatischer-Islamismus-weckt-Global-Angst.html

Islam-Zentrum Hamburgs ruft zu israelfeindlichen Demos auf


In Berlin gehen seit 1996 radikale muslimische Gruppen für die „Befreiung“ von Al Quds – zu Deutsch: Jerusalem – auf die Straße. 1979 hatte der damalige iranische Machthaber Ayatollah Khomeini zu solchen Protesten weltweit aufgerufen. Nach Einschätzung des Hamburger Verfassungsschutzes stehen die Aktivitäten des schiitischen IZH in dieser Tradition.

http://www.abendblatt.de/hamburg/article109364346/Islam-Zentrum-Hamburgs-ruft-zu-israelfeindlichen-Demos-auf.html

Obama schaltet Werbespots in Pakistan


In dem 52 Sekunden kurzen und mit Urdu-Untertiteln versehenen Beitrag sagt US-Präsident Barack Obama mit ernstem Gesicht, die Vereinigten Staaten seien ein Land, das seit seiner Gründung alle Glaubensrichtungen akzeptiere. US-Außenministerin Hillary Clintonbetont darin außerdem, dass die Regierung der USA mit dem islamfeindlichen Video „absolut nichts“ zu tun habe. „Wir lehnen den Inhalt und die Botschaft absolut ab.“ Der Spot endet mit dem US-Wappen, um den offiziellen Charakter des Spots zu unterstreichen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/mohammed-video-obama-schaltet-werbespots-in-pakistan-a-857097.html

 

Lesenswert: 20.09. 2012

Veröffentlicht 20. September 2012 von schweinchenschlau

Alle fünf Minuten wird ein Christ getötet


Zur Erinnerung: Die wütenden Attacken gegen den Westen nach der Veröffentlichung von „Mohammed-Karikaturen“ in Dänemark vor sieben Jahren forderten etwa 100 Todesopfer. Satirische Beleidigung einer anderen Religion ist also ein todeswürdiges Verbrechen. Weitaus ehrenwerter scheint es da offenbar für die Wächter des muslimischen Glaubens zu sein, Angehörige einer anderen Religion nicht zu beleidigen, sondern gleich totzuschlagen, zu verfolgen, zu vertreiben, einfach so. Schließlich kennt man den passenden Begriff des Ehrenmords. Ehrenbeleidigung ist unbekannt.

Das christliche Hilfswerk Open Doors gibt an, das weltweit 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens von Verfolgung, Misshandlung oder Tod bedroht sind. Es gibt noch höhere und es gibt auch niedrigere Schätzungen. Unumstritten ist, dass Christen heute die am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft sind.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109334415/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-getoetet.html

 

Deutschland schließt Botschaften in islamischen Ländern


Zugleich warnte Westerwelle davor, den Protesten in islamischen Ländern neuen Zündstoff zu bieten. „Meinungsfreiheit ist nicht die Freiheit, Andersgläubige zu beleidigen, zu beschimpfen oder zu verunglimpfen.“ Freiheit und Verantwortung seien zwei Seiten derselben Medaille. „Nicht derjenige ist der größere Freigeist, der jetzt aus ganz anderen Gründen auch noch Öl ins Feuer gießt“, sagte der FDP-Politiker. Er betonte, dass er nicht auf einzelne Karikaturen Bezug nehme, sondern sich nur grundsätzlich äußere.

Ähnlich äußerte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einem Interview mit dem Fernsehsender Sat.1: „Meinungsfreiheit kennt auch Grenzen. Und die kann man anwenden zum Beispiel im Ordnungsrecht, wenn durch das Zeigen eines Videos die öffentliche Ruhe oder der öffentliche Frieden in Gefahr ist“, sagte die Regierungschefin. Nichts jedoch legitimiere den Einsatz von Gewalt.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutsche-botschaften-in-islamischen-laendern-am-freitag-geschlossen-a-857006.html

 

Knecht Ruprecht legt nach!

Veröffentlicht 20. September 2012 von schweinchenschlau

Knecht Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses für Beschwichtigungspolitik des Deutschen Bundestages und Ehrenmitglied der Muslimbruderschaft, legt noch einmal kräftig nach.

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