Karikaturen

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Aktuelle Demonstrationen von Muslimen in Deutschland – erste Bilanz

Veröffentlicht 24. September 2012 von schweinchenschlau

Demonstrationen gegen „Schmähvideo“ und Karikaturen:

Dortmund:  ca. 1.500 Teilnehmer
Karlsruhe: ca. 300 Teilnehmer
Münster: ca. 600 Teilnehmer
Freiburg:  ca. 800 Teilnehmer
Hannover: 1 Teilnehmer (lol)
sonstige: ca. 500 Teilnehmer
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Summe: ca. 3.700 Teilnehmer
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Demonstrationen gegen islamistischen Terror, Mord und Zerstörung:

bundesweit: 0 Teilnehmer
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Summe: 0 Teilnehmer
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Als Anfang der 1990er Jahre in Mölln, Solingen und anderen deutschen Stadten alte und neue Nazis Asylantenheime anzündeten und unschuldige Menschen den Tod fanden, gingen Millionen Deutsche auf die Strasse und erhoben ihre Stimme gegen Fremdenfeindlichkeit. Im seit über 50 Jahren terrorgeplagten Israel sind die größten Demonstrationen des Landes in der Regel Friedensdemonstrationen. Die größten Demonstrationen in der islamischen Welt finde hingegen in der Regel jährlich am „Al-Quds Tag“  statt, wo weltweit mehrere Millionen Anhänger der „Religion des Friedens“ unter Anderem zur Vernichtung Israels aufrufen (so auch in Deutschland).

Die armen Muslime in Deutschland, die ja angeblich „keine entsprechende Organisation“ haben wollen, demonstrieren mit mehreren Tausend Teilnehmern gegen ein verkacktes Trashvideo und andere ach so  pöse „Schmähungen“ gegen ihren Propheten. Aber sie schaffen es nicht, ihre Stimmen gegen die militante Pervertierung ihrer Religion, gegen Terror, Mord und blinder Zerstörung im Namen Allahs zu erheben.

Schämt Euch, liebe muslimische Mitbürger, schämt Euch in Grund und Boden!

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Lesenswert: 20.09. 2012

Veröffentlicht 20. September 2012 von schweinchenschlau

Alle fünf Minuten wird ein Christ getötet


Zur Erinnerung: Die wütenden Attacken gegen den Westen nach der Veröffentlichung von „Mohammed-Karikaturen“ in Dänemark vor sieben Jahren forderten etwa 100 Todesopfer. Satirische Beleidigung einer anderen Religion ist also ein todeswürdiges Verbrechen. Weitaus ehrenwerter scheint es da offenbar für die Wächter des muslimischen Glaubens zu sein, Angehörige einer anderen Religion nicht zu beleidigen, sondern gleich totzuschlagen, zu verfolgen, zu vertreiben, einfach so. Schließlich kennt man den passenden Begriff des Ehrenmords. Ehrenbeleidigung ist unbekannt.

Das christliche Hilfswerk Open Doors gibt an, das weltweit 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens von Verfolgung, Misshandlung oder Tod bedroht sind. Es gibt noch höhere und es gibt auch niedrigere Schätzungen. Unumstritten ist, dass Christen heute die am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft sind.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109334415/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-getoetet.html

 

Deutschland schließt Botschaften in islamischen Ländern


Zugleich warnte Westerwelle davor, den Protesten in islamischen Ländern neuen Zündstoff zu bieten. „Meinungsfreiheit ist nicht die Freiheit, Andersgläubige zu beleidigen, zu beschimpfen oder zu verunglimpfen.“ Freiheit und Verantwortung seien zwei Seiten derselben Medaille. „Nicht derjenige ist der größere Freigeist, der jetzt aus ganz anderen Gründen auch noch Öl ins Feuer gießt“, sagte der FDP-Politiker. Er betonte, dass er nicht auf einzelne Karikaturen Bezug nehme, sondern sich nur grundsätzlich äußere.

Ähnlich äußerte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einem Interview mit dem Fernsehsender Sat.1: „Meinungsfreiheit kennt auch Grenzen. Und die kann man anwenden zum Beispiel im Ordnungsrecht, wenn durch das Zeigen eines Videos die öffentliche Ruhe oder der öffentliche Frieden in Gefahr ist“, sagte die Regierungschefin. Nichts jedoch legitimiere den Einsatz von Gewalt.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutsche-botschaften-in-islamischen-laendern-am-freitag-geschlossen-a-857006.html

 

Wind Of Change: Charlie Hebdo Solidaritätskundgebung in Gaza

Veröffentlicht 20. September 2012 von schweinchenschlau
Aktuelles Bild einer Pro-Charlie-Hebro-Demonstrationen in Gaza. Die "Al Qassam Karneval-Verein 1948 e.V., dem ersten offiziellen palästinensischen Charlie Hebro-Fanclub,  setzen ein deutliches Zeichen für Toleranz und Meinungsfreiheit.

Aktuelles Bild einer friedvollen Pro-Charlie-Hebdo-Demonstration in Gaza. Der „Al Qassam Karneval-Verein 1948 e.V.“, dem ersten offiziellen palästinensischen Charlie Hebdo-Fanclub, setzt ein deutliches Zeichen für Toleranz und Meinungsfreiheit.

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