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Pierre Vogel: Der „nette“ Hassprediger von Nebenan

Veröffentlicht 25. September 2012 von schweinchenschlau

Ich kannte bis heute dieses perverse Video des in Bonn lebenden salafistischen Hasspredigers Pierre Vogel, was ich Euch hier nicht vorenthalten möchte, noch nicht.  Da gehen in diesem Land mehrere Tausend „beleidigte muslimische Mitbürger“ wegen eines obskuren, bescheuerten Videos auf die Straße, da verkündigen Politker der Bundesrepublik in unterwürfiger Pose die Quasi-Abschaffung der Meinungsfreiheit, aber ein religiöser Faschist und Rattenfänger wie Pierre Vogel darf, mehr oder minder unbehelligt (die(NSU lässt grüßen) von Polizei, Verfassungsschutz und insbesondere Justiz  in die Gehirne seiner „Glaubensbrüder und -schwestern“ kacken, dass die Tötung eines Menschen, der sich von dem Islam abwendet, eine logisch erklärbare und den Lehren des Koran entsprechenden Notwendigkeit sei.  Denn der „Abfall vom Islam“ sei schlimmer als z.B. der Mord an einem Menschen, da dieser Abfall eben die Religion als solches bedroht.
Frage: Wie kann es sein, dass so ein religiöser Volksverhetzer wie Pierre Vogel in Deutschland frei herumläuft? Und wie kann es sein, dass sich kaum einer der Millionen friedlicher Muslime, die in Deutschland leben, bequemt, gegen so eine faschistoide Ideologie im Namen ihrer doch so ungemein friedlichen Religion aufbegehrt? Kann mir das bitte einmal jemand erklären?

Wahrscheinlich bin ich einer dieser vielen bösen Islamohoben und „rechten Zündlern“ (obwohl Pro-NRW und co. für mich  hauptsächlich rechte Arschlöcher sind, die fundierte Islamkritik torpedieren). Ich merke es halt nur nicht. Pierre Vogel hingegen ist ein freundlicher, missverstandener Demokrat, dessen Aussagen selbstverfreilich durch das Grundgesetz  gedeckt sind. Die Erde ist scheinbar doch eine Scheibe.  Allahu Akbar !

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